Ein universitäres Lehrkrankenhaus in Südasien · India
Stärkung prozeduraler Kompetenz und Freigabe in HNO, Otoskopie und chirurgischen Fertigkeiten mit Task-Trainern
- 3
- Eingesetzte BE-Produktlinien
- Complementary
- Zur bestehenden Simulationspuppen-Flotte hinzugefügt
- Built-in
- Automatische Kompetenzbewertung
- Clinician-reported
- Konsistentere Freigabe
“Wir wollten unsere Simulationspuppen nicht ersetzen – wir brauchten fokussierte prozedurale Trainer, die unsere Leute so oft wiederholen konnten, wie sie wollten, mit objektivem Feedback. Das Hinzufügen von HNO-, Otoskopie- und chirurgischen Task-Trainern ermöglichte es uns, die Kompetenzübung weitaus konsistenter zu gestalten.”
Hinweis: Dies ist ein repräsentativer, anonymisierter Einsatz. Das Krankenhaus wird nach Typ und Region beschrieben statt namentlich genannt, und die Ergebnisse werden qualitativ berichtet – als von Klinikern berichtete Beobachtungen und Einsatzfakten, nicht als geprüfte Statistiken.
Die Herausforderung
Ein universitäres Lehrkrankenhaus in Südasien wollte die prozedurale Kompetenz und Freigabe für Auszubildende in HNO, Otoskopie und chirurgischen Fertigkeiten stärken und frühes Üben außerhalb echter Patienten ermöglichen. Sein bestehendes Simulationsinventar umfasste Ganzkörper-Simulationspuppen, es fehlten jedoch dedizierte prozedurale Task-Trainer für diese Fachgebiete, und der Durchsatz an Prüfungs- und Kompetenz-Checkpoints stellte eine Einschränkung dar.
Der Ansatz
Das Simulationszentrum des Krankenhauses ergänzte – nicht ersetzte – seine bestehende Flotte an Simulationspuppen um fokussierte prozedurale Task-Trainer und wählte dabei Trainer mit integrierter Bewertung, sodass Kompetenzübung und Freigabe an derselben Station erfolgen konnten. Bei der Auswahl wurden Wiederholbarkeit und objektives Leistungsfeedback priorisiert.
Was eingesetzt wurde
- BE ENT für die endoskopische prozedurale HNO-Übung.
- BE OTO für das Otoskopie-Training mit automatischer Leistungsbewertung, eingesetzt sowohl zum Üben als auch zur Kompetenzfreigabe.
- BE SURG modulare Task-Trainer für offene und laparoskopische chirurgische Fertigkeiten.
Wie es verwendet wird
Die Trainer werden als geplante prozedurale Stationen betrieben, die in das bestehende Kompetenzprogramm des Zentrums integriert sind. Da der Otoskopie-Trainer die Leistung automatisch bewertet, nutzt ihn das Lehrpersonal, um das Üben zu standardisieren und eine objektive Freigabe zu unterstützen, wodurch Prüferzeit für höherwertige Bewertungen frei wird. Die neuen Trainer stehen neben den aktuellen Simulationspuppen des Krankenhauses, statt sie zu verdrängen.
Ergebnis (qualitativ)
Klinische Ausbilder berichten, dass Auszubildende Eingriffe wiederholt üben können, bevor sie diese an Patienten durchführen, und dass die integrierte Bewertung die Kompetenzübung über die Auszubildenden hinweg konsistenter macht. Der Einsatz wird als gezielte Ergänzung zum umfassenderen Simulationsprogramm des Krankenhauses positioniert.
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